Es grünt so langsam…auch in meiner Wohnung:
Danke an die Apotheke in Hopsten für die Gewürz-Mischung
.
Keine Kommentare »
Es grünt so langsam…auch in meiner Wohnung:
Danke an die Apotheke in Hopsten für die Gewürz-Mischung
.
So langsam wird meine ToDo-Liste immer kleiner. Einer der ToDo’s war es, die Photos einer Photo-Session auf dem ehemaligen Zechengelände in Ahlen endlich mal zu bearbeiten. Eines der Photos war besonders cool:
Das werde ich heute nochmal ausdrucken und dann überall hinhängen, wo ich auf die Vorratsdatenspeicherung und Schäubles Machenschaften hinweisen will
.
Ich habe jetzt endlich mal Zeit gefunden, die Photo-Seite zu aktualisieren. Mich hat schon länger gestört, dass der Photo-Bereich ziemlich langsam war. Jetzt sollten die Photo-Seite ziemlich schnell geladen werden. Zusätzlich sieht nicht mehr nur ein kleines Vorschaubild, sondern sieht auch direkt eine große Version des Bildes.
Hoffentlich gefällt es euch genauso gut wie mir
.
Wenn etwas nicht funktioniert, bitte Bescheid geben.
Ich habe nun endlich mal eine Auswahl der über 1100 Fotos online gestellt. Anzusehen ist das ganze schön nach Tagen gruppiert bei Flicker in meiner Collection.
Viel Spaß beim Ansehen!
Leider kann man die pure Macht der optischen Eindrücke nicht in Fotos verpacken. Die Reise sollte wirklich jeder mal gemacht haben. Allein schon für den Bryce Canyon lohnt die sich.
Für den Urlaub fehlen mir zu meinem Photo-Glück nur noch ein paar Kleinigkeiten. Ein Einbeinstativ (Monopod) zum Beispiel, mit dem man noch halbwegs mobil ist, aber dennoch eine kleine Hilfe gegen Verwacklung der Photos in der Hand hat.
Amazon hat mir diese Woche das Tamron Monopod empfohlen. Für 29 Euro ein Monopod? Eigentlich kann das ja nicht taugen. Ein Manfrotto kostet mindestens 50 Euro, ohne Kugelgelenk.
Naja, was soll ich sagen: ich bin vom Gegenteil überzeugt. Das Tamron Monopod taugt. Gut verarbeitet liegt es hervorragend in der Hand. Das einzige, was dem Monopod dringend fehlt, ist eine Schnellwechselplatte. Aber die kann man ja noch nachrüsten. Das Kugelgelenk ist stabil, die Flügelschraube auch alleine mit dem Daumen bedienbar. Die Kamera sollte allerdings nicht schwerer als 3 1/2 Kilo sein, da dann wahrscheinlich der doch recht kleine Kugelkopf an seine grenzen stößt.
Mal sehen, ob das Monopod dem Langzeittest gewappnet ist.
Und jetzt muss ich mich mal nach einem Rucksack umsehen (danke für den Tipp, Roman)…
Neueste Kommentare