Geschrieben von Bodo am 10. November 2009
Ich hatte letztes Wochenende das Problem, dass ich von meinem Mac aus per SSH auf ein Debian System mit ZSH zugreifen wollte, und da leider die Backspace-Taste nicht funktioniert hat.
Leider bin ich nicht perfekt und brauche die Backspace-Taste andauernd. Zum Glück gibt es aber eine Lösung. Und die sieht so aus:
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| echo "bindkey '^?' backward-delete-char" >> ~/.zshrc
echo "bindkey '^[[3~' delete-char" >> ~/.zshrc |
Das erzeugt korrekte Keybindings für ZSH.
Geschrieben von Bodo am 8. März 2009
Ich habe gestern ein wenig mit Onlinebanking auf dem Mac rum gespielt. Leider gibt es anscheinend nur einige wenige Programme. Diese sehen allerdings meistens echt scheiße aus und sind dazu auch noch nicht gut zu bedienen. Ich würde das ja teilweise in Kauf nehmen, wenn die OpenSource währen, sind die aber nicht. Für hässlichen Schrott bezahle ich aber nicht
.
Zum Glück gibt es ein kleines OpenSource Projekt, das wirklich gut aussieht und sehr vielversprechend ist. Momentan kann die Anwendung “nicht viel”, aber die Roadmap sieht gut aus. Genau das, was ich haben will. Das Programm nennt sich “Pecunia“. Es kann mittels HBCI mit der Bank kommunizieren und zeigt übersichtlich die aktuellen Kontostände an. Man kann sogar schon bestimmte Umsätze automatisch zu Kategorieen zuweisen und auswerten. Die Auswertung dieser Umsätze ist leider noch etwas rudimentär, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Um Pecunia mit der Postbank zu benutzen, sind folgende Daten anzugeben:
| Bankleitzahl: |
BLZ deiner Postbank |
| Benutzerkennung: |
deine Kontonummer |
| Kundennummer: |
deine Kontonummer |
| Pin/Tan-Kennung: |
egal |
| Bank-URL: |
https://hbci.postbank.de/banking/hbci.do |
| SSL3: |
ja |
| HBCI-Version: |
220 |
Als PIN wird dann nicht der Zugang zum Direktbanking verlangt, sondern der 5-stellige PIN, der dir mal zugeschickt worden ist.
Da wird es bestimmt auch mal bald einen Wizard für geben, oder
?
Danke nochmal an Jan für den Tipp!
Geschrieben von Bodo am 10. Dezember 2008
Mittlerweile sind es einige Monate her, seit dem ich mich zuerst über Java 6 auf dem Mac gefreut habe um dann entsetzt festzustellen, das leider die Version echt unbrauchbar ist.
Nachdem ich nun neun Monate gewartet habe, habe ich am Wochenende mal probiert, den TV-Browser auf dem Mac auf Java 6 zum laufen zu bringen. Leider ohne erfolg. Es gab leider zwei sehr große Probleme:
- Grafikfehler – Die farbliche Hinterlegung von Sendungen funktionierte nicht vernünftig. Teilweise waren statt der gerade laufenden Sendung einfach alle Sendungen blau hinterlegt.
- Abstürze – Das war das schlimmere Problem. Alle paar Minuten ist die Anwendung abgestürzt mit einem Java-Core-Crashlog. D.h. einem Fehler in der Java Runtime.
Ich bin auch nicht der einzige, der diese Probleme hat. Beschwerden über diese zwei Punkte gibt es überall im Netz.
Apple hat vor einigen Jahren damit geworden, das der Mac die beste Plattform zum Entwickeln unter Java ist. Dies stimmte auch. Aber mittlerweile ist der Mac eigentlich die letzte Plattform, auf der man Java entwickeln will. Schade. Sehr schade.
Soylatte, der OpenJDK-Port für den Mac ist leider auch (noch immer) nicht die erste Wahl als Ersatz. Es ist einfach noch nicht so weit. Und wenn man sich ansieht, wie schnell es damit geht, sieht es so aus, als ob das Projekt eine nette Idee war, aber nicht wirklich fortgeführt wird
.
Update: Anscheinend haben die Grafikfehler etwas mit den Abstürzen zu tun. Die Anzeigekomponente des TV-Browsers provoziert irgendwie Crashes in der VM. Die Methode fillRect, die Vierecke zeichnet, ist eventuell anfällig für Abstürze unter bestimmten Randbedingungen
Update 2: Okay, das sollte nun gefixt sein. Danke Bananeweizen!
Geschrieben von Bodo am 24. November 2008
Mit der Version 2.7.2 wird TV-Browser endlich ohne Installations-Paket auf dem Mac auskommen. Ich habe alles soweit angepasst, das man einfach nur die TV-Browser.app-Datei aus dem DMG in den Programme-Ordner kopieren kann.
Dazu passend hat dann Nelson ein hübsches Bild für das DMG erzeugt:
Bitte testet mal den Release-Candidate, ob alles läuft wie es soll.
Geschrieben von Bodo am 23. Juli 2008
Eine der vielen mitgelieferten Anwendungen, die viele Mac-Nutzer nicht kennen, aber dennoch sehr nützlich sind, ist Lexikon, ein Nachschlage-Software.
Das schöne an diesem Lexikon ist, das es recht einfach zu erweitern ist, zum Beispiel um
und noch so einige mehr. Google hilft, weitere Dictionary-Wörterbücher zu finden.
Ich habe hier in meinem Firefox noch zusätzlich ein Plugin installiert, damit ich im Kontekt-Menü schnell auf das Lexikon zugreifen kann.
Und wenn dann doch nochmal ein bestimmter Themenkreis noch nicht abgedeckt wurde, kann man mit Hilfe des Programming Guides von Apple schnell selber eigene Wörterbücher erzeugen.
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