Geschrieben von Bodo am 30. November 2008
Hier nun der zweite Tipp, der letzte ist ja leider schon ziemlich lange her
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Es ist zwar vielen bekannt, aber bei einigen anscheinend noch nicht angekommen, deswegen hier nochmal: Wenn Ihr euch irgendwo bewerbt, dann kontrolliert eure digitalen Profile. Viele Firmen schauen bei Xing, StudiVZ, SchülerVZ, MeinVZ, Google nach, was man über euch finden kann. Natürlich ist den Personalern klar, das einige Bilder mit Bier in der Hand nicht schlimm sind, aber sollten zu viele Peinlichkeiten dabei sein, ist die Chance deutlich geringer, genommen zu werden. Die öffentliche Preisgabe von extremen politische Einstellungen, Beleidigungen gegenüber Minderheiten / Randgruppen / sonstigen Personen könnten so ein Boomerang werden.
Zusätzlich solltet Ihr bei euren Bewerbungen vermeiden, eure “Nicknamen” zu nutzen, z.B. in der EMail-Adresse. Eine Vorname.Nachnahme@Neutralerserver.de ist meistens besser als leethunter@meinclan.de . Das sieht erstens seriöser aus und zweitens erschwert es der Firma, etwas über dich zu finden, von dem du nicht willst, das dies bekannt wird.
Das ganze hängt natürlich immer vom Einzelfall ab. Ich zum Beispiel will gerade, das man im Netz raus findet, wer ich bin und was ich mache. TV-Browser-Entwicklung, Java-Entwicklung usw… Nur die Photos mit den Peinlichkeiten lasse ich natürlich schön immer brav löschen, sollten doch noch vereinzelt welche im Netz landen. Obwohl ich so viele Profile im Netz habe und viel hier blogge, bin ich dennoch vorsichtig mit meinen Angaben
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Geschrieben von Bodo am 27. November 2008
Es gibt sehr viele “Windows-Verbesserungs-Tools” die eine Option namens “schnelles Herunterfahren” bieten. Das klingt ja erstmal total super. Schneller Herunterfahren. Wieso nicht? Da macht man doch gerne ein “Ja, will ich”-Häkchen dran.
Nur ist diese winzige Option, wie viele der tollen Optionen in diesen Tools, durchaus mit Vorsicht zu genießen.
Was macht diese Option denn so schlimmes? Ganz einfach: Windows gibt jeder Anwendung beim herunterfahren des Systems eine gewisse Zeitspanne zum abspeichern von Einstellungen, zum Schließen von Dateien usw. Dieser Wert wird durch diese Option auf einen extrem kurzen Wert gesetzt. Das führt wiederum dazu, das Windows alle Anwendungen, die sich nicht innerhalb dieser kürzeren Zeitspanne beenden, einfach abschießt. Das führt dann zu nicht korrekt gespeicherten Einstellungen, kaputten Einstellungen, kaputten Dokumenten, die man zuletzt in den Programmen geöffnet hatte usw. Dies gilt natürlich auch für Hintergrund-Prozesse wie MySQL usw.
Ums kurz zu machen: Finger weg von dieser Option.
Das ist auch der Grund, warum im TV-Browser auch gewarnt wird, sollte die Zeitspanne zu kurz eingestellt worden sein.
Die meisten dieser tollen reißerischen Tipps aus PC Praxis, Chip und Co haben so heftige Nebenwirkungen, das ich diese keinem empfehlen würde. Nicht mal Menschen, die von sich behaupten “Experten” zu sein.
Microsoft hatte einen guten Grund, viele Einstellungen so konservativ zu wählen. Pfuscht da nicht dran rum. Lasst die Finger von Windows-Optimierung-Tools. Egal was die Versprechen.
Geschrieben von Bodo am 13. Juli 2008
Bald beginnt wieder die Bewerbungszeit für alle angehenden Auszubildenden. Dabei gibt es für angehende Fachinformatiker einen wichtigen Tipp:
Bei der Liste der Programmiersprachen, die man beherrscht, niemals HTML angeben. HTML ist keine Programmiersprache. HTML ist eine Auszeichnugssprache. Man kann damit Texte strukturieren, mehr nicht. Deswegen programmiert man HTML auch nicht, man schreibt es.
JavaScript, eine Skript-Sprache, die in HTML-Seiten benutzt werden kann, ist hingegen eine Programmiersprache.
Bitte beachten. Danke!
Geschrieben von Bodo am 8. Juli 2008
Für alle, die dieses Jahr auch an die Westküste der USA fliegen, ist diese Karte bestimmt ziemlich interessant. Auf der Karte ist der aktuelle Stand der Brandherde in Kalifornien eingezeichnet.
Geschrieben von Bodo am 23. Juni 2008
Habt Ihr euch auch schon mal gewundert, das eure Fotos im Firefox etwas flauer aussehen als in eurem Lightroom, Photoshop, whatever? Das liegt an den Farb-Profilen der Bilder. Der Firefox wertet diese Informationen leider nicht aus und zeigt die Bilder deshalb etwas ausgewaschener.
Seit Firefox 3 gibt es eine optionale Einstellung für Farbprofile. Man kann also dem Firefox sagen, das er doch die Farbprofile der Bilder nutzen soll. Das führt dann dazu, das die Bilder korrekter dargestellt werden. Wenn dein OS auch noch ein Farbprofil hat, das zu deinem Monitor passt, hast du dann genau das Bild, das die Kamera aufgenommen hat.
Das ganze kann man in den Einstellungen des Firefox in about:config aktivieren, in dem man die Einstellung gfx.color_management.enabled auf true setzt. Alternativ kann man dafür auch dieses Plugin verwenden. Diese Einstellung ist deaktiviert, da auf einigen System die Bilder dann z.B. nicht mehr 100%ig zum Hintergrund passen, da die Farbanpassungen des Entwicklers ohne aktiviertes Farb-Profil gemacht worden sind.
Beispielbilder zu diesem Thema gibt es hier und hier.
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